Zwei Mediatoren verringern das Risiko von Parteilichkeit
Bessere Konfliktsteuerung
Psychologin beruhigt emotional, Mediator strukturiert Gespräch und umgekehrt
Erhöhter Lösungsansatz
Verschiedene Sichtweisen schaffen kreative Lösungen
Arbeitsteilung
Aufgaben können klar nach Stärken verteilt werden
Gründe, weshalb Co-Mediation der Königsweg ist
Ergänzung verschiedener Expertenwissen (juristisch und psychologisch)
Erhöhte Neutralität und Objektivität
Verbesserte Gesprächsführung und Konfliktsteuerung
Bedingungen für erfolgreiche Co-Mediation
Gute Abstimmung und Vertrauen zwischen der Mediatorin und dem Mediator
Klare Rollenteilung und gemeinsame Vorbereitung
Verständnis für Rollen und Grenzen (Psychologin Empathie, Mediator Struktur und Rechtsrahmen)
Nachbesprechungen bringen neue Erkenntnisse
Regeln für nicht-anwaltliche Co-Mediatorin
Schweigepflicht und Neutralität beachten
Keine Rechtsauskunft geben, nur psychologische Unterstützung
Verantwortung klar definieren und dokumentieren
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